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Kinder - Patenschaft

Wie hat es begonnen?

Was können Sie lernen, wenn Sie mit dem Taxi fahren? Sie fangen einfach an zu reden und könnten sehr wertvolle Informationen erhalten. Das Thema, das ich schon mehr als ein Jahr mit meinen schülern behandelt hatte, war: Um wen können Sie sich mehr als ein Jahr kümmern? Der Taxifahrer sagte: „ Dann adoptieren Sie doch ein Tier!“ Ich antwortete, dass Kinder heutzutage an etwas dauerhafterem interessiert sind. Der Fahrer sagte: „ Meine Verwandte war in Indien. Ihr Name ist Svĕtlana und sie erzählt oft von ihren Reisen und auch von der Armut, in der viele indische Kinder leben.“ Darüber dachte ich nach und der Fahrer gab mir Svĕtlanas Telefonnummer.

Tage und Wochen vergingen, Diskussionen fanden statt und plötzlich hatten wir die Idee. Wir würden ein Kind aus Indien finanziell unterstützen! Wir wussten nicht, wo wir anfangen sollten, hatten keine Ahnung von dem Alter des Kindes und auch nicht, wen wir kontaktieren sollten. Und zusätzlich wussten wir auch nicht, wieviel Geld wir aufbringen sollten.

Infolgedessen haben wir angefangen, mit anderen in der Schule darüber zu reden, Die Einstellung der Schule gegenüber dem Thema war sehr offen. Die Klassensprecher stellten die Idee in der Schulversammlung vor und kurz danach hatten wir schon genug Geld gesammelt, um es der Wohltätigkeitsorganisation der Diözese in Hradec Králové zu senden.

Da wir eine zuverlässige Organisation für den Geldversand an unser Ziel wählen wollten, baten wir die Botschaft der Republik Indien um Rat und dorst wurde uns ebendiese Organisation empfohlen.

Also schlossen unsere Schüler die Unterstützung von 5000,- CZK ab für den Unterricht eines kleinen Mädchens namens Anu Shilpa.

Zusammen mit Světlana und ihrer Mutter, Dr. Draškovičová, vereinbarten wir ein Treffen für eine Diskussion über Indien.

Während dieser Diskussion erwarben die Schüler genug Informationen, die sie später beim Projekttag anwenden konnten.

Das Ende des projektes war sehr festlich. Sogar Vertreter der Indischen Botschaft – Herr Raghavan und seine Frau und andere Vertreter- besuchten unsere Schule.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei den Eltern und ihren Kindern für die Zustimmung bedanken, durch die unsere Anička die Möglichkeit bekommt, eine angemessene Ausbildung zu erhalten und somit eine menschenwürdiges Leben.

Jana Bušniaková

Korrespondenz mit Anu Shilpa







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